Frühjahr auf dem Gemüsefeld: Vegetationsstart mit Multispektral-Scan begleiten

Warum der erste Multispektral-Flug der Saison so viel verrät – und was du daraus für die Bewirtschaftung machen kannst.

Multispektral-Scan Gemüsefeld Frühjahr

Der Vegetationsstart ist einer der informationsreichsten Momente im Anbaujahr: Die Kulturen keimen auf, und Unterschiede in der Vitalität – die man am Boden kaum sieht – werden aus der Luft sehr schnell sichtbar. Ein früher Multispektral-Flug kann die gesamte Bewirtschaftungsplanung für die Saison schärfen.

Warum genau jetzt?

Zum Vegetationsstart ist der Kontrast zwischen vitalen und gestressten Bereichen besonders groß. Stellen mit ungleichmäßiger Keimung, Trockenstress aus dem Vorjahr, schlechter Bodenstruktur oder Nährstoffmangel treten im NDVI deutlich hervor – noch bevor die Symptome am Boden klar erkennbar sind.

Was ein früher Scan zeigt

  • Keimungsgleichmäßigkeit: Welche Bereiche sind lückenhaft oder hängen hinterher?
  • Stresszonen aus dem Vorjahr: Trockenheitsstellen, Verdichtungen, alte Schäden
  • Nährstoffverteilung: Erste Hinweise auf ungleichmäßige Versorgung im Schlag
  • Referenzpunkt für die Saison: Vergleichsbasis für spätere Flüge im Saisonverlauf

NDVI, NDRE oder GNDVI – was passt wann?

Im Frühjahr ist NDVI ein guter Einstieg: er zeigt die allgemeine Vitalität und Bestandsdichte. Ergänzend liefert NDRE (Red-Edge) frühere Hinweise auf Chlorophyll-Defizite, was bei Stickstoffmanagement-Fragen im Gemüse- und Ackerbau besonders relevant ist.

Was wir liefern

  • PDF-Report mit farbkodierten Zonenkarten
  • GeoTIFF für die Einbindung in Schlagkarteien oder Precision-Farming-Software
  • Kurzinterpretation: Was fällt auf, was sollte bodennah geprüft werden?

Interesse am ersten Scan der Saison? Ruf kurz an oder schreib per WhatsApp: +49 176 41513981

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